Südostschweiz, 4.4.2017 - PDF
Nairs ehrt Wanderin zwischen den Welten, Marina U.Fuchs

zur Ausstellung SPOT ON 2, Christof Rösch - PDF

Werkschau Thurgau 2016, Gioia Dal Molin - PDF

UTE KLEIN. FLUSS, Verlag Scheidegger&Spiess, Zürich
mit Textbeiträgen von Katharina Ammann, Markus Holzner und Wolfgang Kinzelbach
Gebunden, 112 Seiten, 127 Abbildungen, ISBN 978-3-85881-447-0

Text Saalführerheft, "Konstellationen 6. Begriffe-Prozesse-Räume",
kunstmuseum Thurgau, 15. September 2013 - 14. März 2014 PDF

Text von Irene Stoll, Art Window EFG, Bahnhofstr.16, Zürich, 27.7.-29.10.2012 – PDF

Laudatio "Landschaft jenseits der Landschaft" von Lucia A. Cavegn, 4.3.2012 PDF

Thurgauer Zeitung, 2.3.2012 PDF
" Forscherin des Fliessens" von Martin Preisser

Volksblatt Liechtenstein, 2.5.2011 – PDF

Liechtensteiner Vaterland, 2.5.2011 – PDF

Thurgauer Zeitung, 4.2.2011 – PDF

Thurgauer Zeitung, 31.1.2010 – PDF
„Der Architektur die Stirn bieten“ von Kathrin Zellweger

Eröffnungsrede Le-lieu 5, Ute Klein, von Nicole Seeberger, 2010 – PDF
„Ute Kleins Raumeingriffe befinden sich an neuralgisch wichtigen Orten (...). Sie markieren Ein- und Ausgänge, Treffpunkte und Austauschorte, Übergänge zwischen aussen und innen, zwischen den privaten und öffentlichen Räumen, zwischen sozialen und medialen Netzwerken. Es sind Platzierungen, die stets dem Lauf und der Zeit der Dinge ausgesetzt sind.“

St. Galler Tagblatt, 16.4.2010 – PDF
„Querfluss im Treppenhaus“ von Ursula Badrutt Schoch – Zum Projekt

Thurgauer Zeitung, 31. Juli 2007 – PDF

Klappentext DVD erwegen – PDF

„Die Welt als ornamentale Konstellation: Ein Essay zu den Foto-Malerei-Kombinaten von Ute Klein“ von Nadine Olonetzky, 2006 – PDF
„Es sind Momente aus einem heute möglichen Leben, die zu einer puzzleartigen Erzählung montiert sind. Doch die 24x18cm kleinen Täfelchen führen nicht allein Motive vor Augen, sie lenken die Aufmerksamkeit auch auf die Gewänder, in denen diese auftreten: auf die Fotografie und die Malerei, die Fotografie von der Fotografie, die Fotografie von der Malerei und die Malerei von der Fotografie, kurz: auf die Schichtung und Zusammenstellung verschiedener visueller Sprachen.“

Eröffnungsrede von Katharina Ammann, Ausstellung Kulturforum „noch mal“ – PDF
„Im Grunde geht es bei Ute Kleins künstlerischem Schaffen sehr stark um Wahrnehmungserfahrungen. Sind es in den Foto-Malerei-Kombinaten die Übergänge zwischen den Medien, sorgt sie in ihrer Malerei anhand der unruhigen Oberfläche und der Grösse der Formate dafür, dass der Blick immer nur für kurze Zeit Halt findet und dann wieder abschweift und sich in der Dichte der Malerei verliert. Die Künstlerin hinterfragt auf diese Art unsere Sehgewohnheiten und unterläuft unser Bedürfnis nach Eindeutigkeit und Orientierung.“

St.Galler Tagblatt, Juni 2004PDF
„Mit Farbe der Farbe auf der Spur“ von Andrea Gerster

Essay „Farbe, Sprache, Farbsprache“ von Zsuzsanna Gahse, 2004 – PDF
„Man sieht das Ringen der Farben. Zu sehen ist die Diskussion der Farben darüber, was eine Farbe überhaupt ist.“

St.Galler Tagblatt, 8.6.2004, „Farbraumtraum“ von Ursula Badrutt Schoch – PDF
„Noch mal“ – so der Titel der Grossformate – tönt die Vielschichtigkeit an, mit den Einzelbildern „Hintergrund“ wird das scheinbar Ereignislose fokussiert und die Tiefe in den Vordergrund gerückt.

St.Galler Tagblatt, 9.4.2002, „Linien im Wechselbad“ von Ursula Badrutt Schoch – PDF
„Je mehr die Umgebung und die subjektive Wahrnehmung ins Bänderschauen integriert werden, desto stärker lässt sich das Linienspiel als eine Art metamathematische Kurve lesen, als Sehkurven, die farbliche, architektonische, akustische Schwingungen in Linien umsetzen und als Wellen der Wahrnehmung abstrahieren.“

Ausschnitte aus der Eröffnungsrede von Christine Erb „von hier und dort“, 2003 – PDF
Expressive Malerei, die bei Ute Klein ein ausgefeiltes Handwerk aufweist, kann reliefartige Schichtung erfahren – oder wird gar gänzlich in fotografische Räumlichkeit überführt und wächst so in die dritte Dimension hinein.

Katalogtext von Kathleen Bühler zu Ute Klein in „Schauplatz Malerei“
Kunstmuseum des Kantons Thurgau, 2000 – PDF

„Die grossen Formate vermitteln durch die räumliche Ausdehnung und eine Malweise, die kein Zentrum und keine Komposition im klassischen Sinn kennt, sondern räumliche Verhältnisse wie oben, unten, vorne und hinten verschleiert, ein Gefühl der Entgrenzung. Die nahezu monochromen Bildräume greifen über die Bildgrenzen hinaus und dehnen sich ins Unendliche. Die Orientierung wird im Bild unmöglich, dafür wird die Aufmerksamkeit vom Bild auf das Sehen zurückgelenkt.“

Katalogtext von Markus Landert
„Betriebsbesichtigung in Ute Kleins Kombinaten“ in „Übergänge“
Kunstmuseum des Kantons Thurgau, 1999 – PDF